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.Seit Mai 2008 neu im Programm: die Marnitz-Therapie
Die nach dem
lettischen Arzt Dr. Marnitz benannte Therapiemethode hat sich bei der
Behandlung des Bewegungsapparates bei Schmerzzuständen und nach
Traumen bewährt. Der spezifische Behandlungsaufbau orientiert sich
dabei an typischen, reflektorischen Veränderungen (den sog.
Schlüsselzonen).
Sie ist ideal einsetzbar in der "Lücke" zwischen der klassischen Massage und der "Sanften Chiropraktik".
Häufig kommt es bei wirbelsäulenbedingten Schmerzen, gerade
wenn die Ursache länger zurück liegt, reflektorisch zu
statischen und muskulären Veränderungen in der Peripherie
(den Armen und Beinen). Die Muskulatur wird mit gezielten,
überwiegend langsamen und sanften Friktionen sowie lang
anhaltenden dehnenden Druck in die Tiefe massiert. Neben spezifischen
Weichteiltechniken sind auch Dehnübungen und spezielle
Mobilisationen Bestandteil der Behandlung.
Zielsetzung bei der Behandlung ist eine Lockerung der Muskulatur, eine
Entspannung und erhöhte Durchblutung im dazugehörigen
Wirblsäulensegment ("zentripedalen Heilreiz"; siehe Darstellung
"Wirbelfehlstellungen und ihre Auswirkungen").
Durch die Mitbehandlung der peripheren Zonen können
Rückfälle leichter umgangen werden und die Behandlung ist
auch bei chronischen Erkrankungen erfolgreicher.
Da eine Durchblutungssteigerung im Bindegewebe nicht erwünscht ist
und nur bei sensiblen Patienten in Erscheinung tritt, wird ein Anstieg
der lymphatischen Last vermieden. Daher ist die Methode sogar bei
Lymphödempatienten einsetzbar.
Indikationen sind
Bewegungseinschränkungen, Schmerzen und Funktionsstörungen
des Bewegungsapparates mit Verspannungen sowie den daraus
resultierenden Beschwerden (z.B. Lumbalsyndrom, Kopfschmerzen,
Tennisellenbogen, Schulter-Arrm-Syndrom).
Ausstellung bei der Messe "Gesund und Fit" am
Sa. 26.01.2008 14-17 Uhr
So. 27.01.2008 11-17 Uhr
in der Ditmarsia in Meldorf
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